Was sagen Teilnehmer zum MarathonGuide - Projekt
Bereits über 10 Jahre findet das MarathonGuide Projekt in Berlin statt, von Jahr zu Jahr folgen mehr dem Aufruf, um in geführten Gruppen den Marathon zu erleben. Gerade Neueinsteiger sind zu Beginn verunsichert, haben Angst vor den vielen Menschen - die Guides helfen "über die Straße".
Berichte MarathonGuide in Berlin
DANKEDANKEDANKEDANKE!!!
Das Skaten mit Euch war wahrhaftig der Höhepunkt der Jahres!! Ilonka und Werner, Ihr seid die reinen TITANEN unter den Speedscouts; und auch die Gruppe war spitze. Anfangs hatte ich ja recht tiefe Zweifel, ob ich dieses Tempo durchhalten könnte, aber mit Euch wächst man auch als relativer Anfänger buchstäblich über sich selbst hinaus. Zu verbessern gibt es eigentlich so gut wie nichts, nur ein paar Kleinigkeiten (Einweisung bitte nicht mehr unter dem bimmelnden Glockenturm, evtl. Treffpunkt ausmachen für den gemeinsamen Siegestaumel). Alles in allem: Wow-wow-wow!! Auf jeden Fall bis nächstes Jahr Schöne Grüße Markus
Der Berlin Marathon war für mich einfach gigantisch.
Ich bedanke mich auf diesem Weg bei "Experts in Speed" und "FIT FOR FUN", dass Ihr mir die Teilnahme ermöglich habt. Da sieht man auch locker über kleine Organisationsmängel hinweg.
Auch ich bin am Samstag vormittag schon unter Zeitdruck in der Halle 21A herumgeschossen und habe verzweifelt eueren Stand gesucht und dann auf Nachfrage an der Information in Halle 22 gefunden. Dann lief aber alles recht reibungslos und ich war noch rechtzeitig am Brandenburger Tor zur Einweisung und zum Einskaten. Da war es dann auch egal, dass ich das Mail über den Treffpunkt auch nicht erhalten habe. Beim Einskaten dauerte mir alles etwas zu lange und es gab zu häufige Stopps mit belanglosen Diskussionen. Da kam man nicht so richtig in Schwung und erkaltete in den Pausen. Das Einskaten müsste etwas zügiger vorangehen. Die Trikots waren von der Farbe her zu unauffällig, man konnte in der Gruppe die Mitglieder schlecht erkennen.
Aber dies soll keine Kritik sein, ich habe mich bei der Guide-Aktion sehr wohl gefühlt, das war eine Super-Sache. Ich war in der 1:30er Gruppe und habe als Endzeit eine 1:27,48 stehen, habe also mein Ziel mehr als erreicht. Speziell dein Auftreten, Sebastian, hat mir sehr imponiert und spricht für Professionalität und Organisationstalent.
Im Anhang füge ich noch meinen Erlebnisbericht und ein Bild bei, welche ich hier an die Regionalzeitung gesandt habe.
Vieleicht sieht man sich mal wieder, alles Gute wünscht Rainer Hofmann Mr. Universe Fitness Over40
Bei einer bisherigen Bestzeit von 1:38 hatten Brigitte und ich uns nach guter Vorbereitung für Berlin eine Zeit um 1:30 vorgenommen.
Uns beiden war jedoch von Anfang an klar, dass dies ohne Team nicht gelingen würde. Das Angebot, an eurer Marathon-Guide-Aktion teilzunehmen, war deshalb für uns gleich erste Wahl. Die Teamer Mike, Sebastian und Gerd stellten schon beim Training fest, dass unsere sehr große Gruppe mit 27 Skatern wahrscheinlich nicht geschlossen zum Ziel zu führen sein wird. Trotz dieser, auch von Brigitte
und mir angemerkten Problematik, ging die ganze Truppe geschlossen zum Start. Widererwarten kam schon kurz nach dem Start der Zug gut ins Rollen. Zusammen mit Teamer Mike waren ein weiterer Skater, Brigitte und ich bis kurz vor dem Ende an der Spitze. Bis auf wenige Kilometer gab es keine nennenswerten Auswechselungen innerhalb dieses Führungsquartetts. Respekt hat in diesem Zusammenhang der mir nicht namentlich bekannte Skater verdient, der viele Kilometer geführt und das Tempo gemacht hat.
Trotzdem: Ohne die Teamer wäre die geplante Zeit nicht von so vielen gefahren worden. Mehrmals waren wir zu langsam, dann wieder zu schnell, Stürze neben uns, dichtes Getümmel an engen Stellen – die Teamer brachten souverän den Zug immer wieder ins Plansoll.
Dann bei Kilometer 37, Brigitte kam auf unebener Fahrbahn ins Straucheln und stürzte zusammen mit Teamer Mike. Alle nachfolgenden Skater hatten Glück und konnten die beiden gefahrlos passieren!!! …und waren weg. Nachdem ich mein eigenes Tempo reduzierte, konnte ich sehen, dass Mike und Brigitte nach wenigen Sekunden (glücklicherweise ohne größere Verletzungen) das Rennen wieder aufnahmen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt zeigte sich überdeutlich, wie vorteilhaft die professionelle Unter-stützung durch einen Teamer ist. Souverän, motivierend und weiterhin zeitorientiert brachte Mike Brigitte und mich wieder auf die Spur.
Mit seiner Hilfe hielt sich der Zeitverlust mit 60 Sekunden äußerst gering und die von uns anvisierte 1:30 Zeit wurde mit 1:28 sogar noch deutlich unterschritten. – Ein super Erfolg dank Marathon-Guide-Aktion.Nächstes Jahr wollen wir wieder dabei sein! Mit besten Grüßen Brigitte und Claus
Kleine Organisationsprobleme dürften bei derartigen Grossveranstaltungen normal sein;
wer die Infomail nicht bekam erfuhr doch am Stand bei Abholung des Shirts den Treffpunkt. Für mich war es der erste Inline Wettkampf überhaupt und ich war hoch zufrieden mit der Guide Aktion. Als "Einzelkämpfer" unter 8000 Skatern wäre ich mir vielleicht doch etwas verloren vorgekommen, zumindest aber anonym. So kann ich aber diese Art der Wettkampfteilnahme uneingeschränkt empfehlen: Man lernt schon vorher nette Leute kennen und das Fahren in der Reihe bringt einfach mehr Spass! Ein Problem war allerdings die Einschätzung der Zeit: Im Training unter "Realbedingungen" auf dem Flämingskate hatte ich als Bestzeit ca. 2 Std. geschafft. Ich war mir nicht der enormen Erleichterung des Windschattenfahrens bewusst. Obwohl unsere abgespaltene 2 Stunden-Zielzeit-Gruppe (Karin) in 1:45 im Ziel war, fühlte ich mich dennoch leicht unterfordert. Das sollte man den Neulingen vielleicht vorher sagen...
Aber besser unter- als überfordert ;-) Bis nächstes Jahr! Winfried
Ich war schon immer neidisch, wenn ich mich alleine durch meinen Marathon kämpfte
und laufend von Windschatten-fahrenden Gruppen locker überholt wurde. Ich dachte immer, dass es sich dabei um Vereine handeln würde. Über die Marathon-News des SCC wurde ich dann erstmalig auf Euer Guide-Angebot aufmerksam und habe mich spontan angemeldet.
Mit 67 Jahren bin ich nicht mehr der Jüngste, bin meine Marathon-Bestzeit mit 1:38:49 Std. vor 5 Jahren in Berlin gelaufen und war seitdem jedes Jahr ein bisschen langsamer, - im letzten Jahr 1:50:05 Std. Da ich weiß, dass man bei Nutzung des Windschattenfahrens schneller ist, habe ich mich für die Gruppe mit einer angezielten Zeit von 1:45:00 Std. angemeldet. Ich hatte Glück, denn die Gruppe war mit ca. 12 Teilnehmern und 2 Guides (Günther aus Mannheim und ?) relativ klein. Von diesen 12 Teilnehmern ist - so viel ich mitbekommen habe - nur einer schon einmal vorher in einer sochen Gruppe mitgefahren; die anderen waren genau so neu in diesem "Geschäft" wie ich selbst. Trotzdem kamen wir beim Einfahren eigentlich relativ schnell ganz gut zurecht.
Nach dem Start führten die beiden Guides abwechselnd die Gruppe an; ich skatete an Position 4. Es ging recht flott los. Auf normaler Strecke war es für mich kein Problem, den Rythmus meiner Vorderleute mitzugehen. Beim Durchfahren von Kurven oder etwa beim Überqueren von Straßenbahnschienen wechselte der jeweils Führende situationsbedingt den Rythmus, und es entstand der übliche Ziehharmonika-Effekt. Es dauerte dann immer einige Zeit bis alle Lücken wieder geschlossen waren und die Gruppe (soweit ich sie beobachten konnte) wieder in den Rythmus des Führenden zurückgefunden hatte. Diesen Phasen kosteten mich ziemlich viel Kraft.
Meine Durchgangszeit für den Halb-Marathon war - wie ich nach dem Rennen erfuhr - 48:00 Min. Dies war die schnellste Halb-Marathonzeit, die ich je (von bisher insgesamt 15 gelaufenen Marathons) gelaufen bin; bei meinem schnellsten Marathon in 2000 (s.o.!) hatte ich zur Hälfte eine Durchgangszeit von 49:46 Min und konnte dann auf der 2. Hälfte mit 49:03 Min. noch etwas zulegen.
Bei ca. Km 22 stürzte mein Hintermann (der sich bis zu diesem Zeitpunkt permanent an meinen Getränkerucksach angekrallt hatte), erwischte auch mich am linken Skate, und ich konnte mit Müh' und Not gerade noch den eigenen Sturz vermeiden. Sofort entstand wieder eine Lücke, die zu schließen war. Günther ließ sich sofort zurückfallen und führte den Gestürzten wieder an unsere Gruppe heran.
Ca. 2 km später wurde ich wieder von hinten mit meinem linken Skate ausgehebelt: Diesmal war der Sturz nicht zu vermeiden. Bis ich mich hochgerappelt hatte, war die Gruppe weg. Aber Günther war da! Obwohl ich in diesem Augenblick einen Tiefpunkt hatte und die Gruppe aufgeben wollte, ließ Günther nicht locker und fuhr mich wieder an die Gruppe heran: Günther gab auch einen für mich so idealen Rythmus vor, dass ich in dieser kurzen Phase keine Probleme hatte. Als ich allerdings dann wieder zur Gruppe aufgeschlossen hatte, fand ich mich zwangsläufig am Schluss wieder, - und dort potenzierte sich der Ziehharmonika-Effekt, wie ich sehr schnell erfahren musste. Relativ schnell war ich dann auch so platt, dass ich das Tempo der Gruppe nicht mehr mitgehen konnte, Günther Bescheid sagte und aus der Gruppe ausstieg (bei ca. Km 27). Ich quälte mich dann ziemlich langsam über die nächsten Kilometer - ständig mit mir kämpfend, ob ich nicht besser aufgeben solle (es wäre das 1. Mal gewesen) - und wurde unablässig und haufenweise von anderen Skatern überholt. Die letzten ca. 5 bis 6 km lief's dann wieder besser und ich kam nach genau 1:44:58 Std. ins Ziel - meine Gruppe (so viel ich erfahren habe) in 1:38:?? Std. Herzliche Grüße Peter
Ich finde die Aktion klasse und werde nächstes Jahr wieder mitmachen.
Aus meiner Sicht sollte es zwischen 1:45 und 2:00 h mind. eine weitere Gruppe geben. Ich war in der "schnelleren" 2h-Gruppe (Karin) und wurde als zu langsam abgehängt. Ich bin dann mit einem "Leidensgenossen" zusammen gefahren, wir sind beide 1:48 gefahren, haben dabei die Gruppe nie wieder eingeholt. Ich finde es nicht okay, das wir mit dieser Zeit zu langsam für die 2h-Gruppe waren. Abgehängt wurde ich durch einen Sturz meiner unmittelbaren "Vorfrau" in der Gruppe, die mich mit zu Boden nahm . Außer ein paar Abschürfungen ist nichts passiert, ich fand nur schade, dass keiner aus der Gruppe zumindest nachgefragt hat, wie es geht oder sich gar bemühte, mich wieder ran zu holen, sondern einfach alle (Guide inkl.) weiterfuhren. In der Folge fuhr ich ein paar km allein, bis ich dann den anderen "Langsamen" traf (eine andere Frau war schon vorher zurückgefallen) und wir 25 km zusammen und dann auch ins Ziel fuhren. Ich freue mich sehr über meine Zeit, finde aber nicht schön, dass nach meinem Empfinden übertriebener bzw. nicht verabredeter Ehrgeiz, mich und andere von der Gruppe ausschlossen. Vereinbart war eine Zeit so um 1:55. Viele Grüße Astrid
Ich war in der 1:40er Gruppe und habe mich gefreut, dass die Gruppe mit 7 Teilnehmern so klein ist.
Da ich als 7. gestartet bin und mein Vordermann viel Abstand zu der Gruppe hatte, ist es uns beiden nicht mehr geglückt den Anschluss zu halten. ;-(( Es wäre daher aus meiner Sicht fürs nächste mal ratsam, dass der Blade Guide auf dem 1. km besonders darauf achtet, dass sich die Gruppe formiert, och wenn dass vielleicht einen halbe Minute „kostet“.Bin beim nächsten Mal bestimmt wieder dabei. Vielen Dank für Eure Aktion. Sven Stommel
Mir hat die Aktion wieder sehr gut gefallen,
ich habe mich gut bei den guides aufgehoben gefühlt. Allerdings hat sich meine Schiene gelockert, so dass ich nach dem Halbmarathon aufhören musste. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei. Gruß Antje
Es war meine erste Teilnahme und ich war von der Professionalität unserer beiden Guides (Jörg und Günther) begeistert. Sie haben unsere ganz große Gruppe fast vollständig zum Ziel geführt und dabei die angepeilte Zeit deutlich unterboten. An Beiden hier
nochmal meinen Dank. Sie waren super!!! Ich fiebere dem Marathon nächstes Jahr schon entgegen. Ich hoffe allerdings rechtzeitig mich beim Marathon Guide 2006 anmelden zu können wegen des großen Andrangs auf die Plätze ;-) Grüße Tideya
Für mich war es der erste Marathon. Wohl hatte ich trainiert, doch wusste ich nicht wirklich auf was ich mich da einlasse. Da kam mir die Guide-Aktion gerade recht. Ohne lange zu Überlegen hab ich mich schliesslich angemeldet. Und das war gut so!
Mein Ziel war es die gesamte Strecke in mind. 2 h zu skaten, schliesslich bin ich mit 1:52:53 durchs Ziel, war also um einiges schneller als ich sein wollte. Juhu Danke an mein super-Team!!! Wir waren 5 Leute und Susanne unser Guide. Susanne war die gesamte Marathon-Strecke vorne und brachte uns sicher zum Ziel. Tolle Leistung, alle Achtung! Sie sorgte für sehr angenehme Stimmung im Team und verstand es, uns die nötige Sicherheit zu geben. Schliesslich war ich nicht die Einzige im Team, die zum ersten Mal dabei war.
Mir hätte eine auffälligere Trikot-Farbe sehr gefallen, dunkelblau fand ich doch sehr gediegen. Vielleicht könnt Ihr das nächste Mal rot, gelb . . . besorgen. Ich würde mich freuen, denn beim Berlin-Marathon 2006 will ich wieder mit Euch dabei sein. Schöne Grüsse aus Würzburg Birgit.
In der 2h Stunden Gruppe lief es super!
Die "guide" hatte die ganze Zeit geführt, war bei dem Team wohl auch besser, und auch die Schwächste gut mitgezogen. Das wir am Ende deutlich schneller durchs Ziel liefen sollte auch keinen im Team gestört haben;-)) vielen Dank für die super Guide-Tour durch den Berlin-Marathon. Habt ihr wirklich toll gemacht. Das Guide-Projekt hat sehr gut funktioniert. Nächstes Jahr gerne wieder, am liebsten wieder mit euch beiden. Dann aber mit einer Zeit von 1:30 oder besser 1:29:59. Wäre schön wenn es nächstes Jahr wieder mit euch als Guides klappt. Ralf
liebes Guide-Team, wir - Joachim und ich/Ilona - möchten und auch schriftlich ganz herzlich bei Euch bedanken.
Zunächst einmal dafür,dass Ihr Euch die Mühe macht und überhaupt so etwas außergewöhnliches organisiert, dass ganz viele Leute sich bereit erklären, als Guides zu laufen und dafür auf eine eigene Bestzeit bei diesem Marathon verzichten und dass wir in Berlin bei Euch teilnehmen konnten, obwohl wir uns vorher nicht mehr anmelden konnten. Außerdem danken wir ganz herzlich Sonja für die Vorbereitung und natürlich für die souveräne Führung durch die Menschenmassen beim Marathon selbst. Leider bin ich - Ilona - nach etwa 15 km gestürzt und konnte nicht mehr mit Euch ins Ziel fahren. Ich habe mich umso mehr für Joachim gefreut, dass er mit dem Rest der Gruppe sogar unter 1.40 Std. ins Ziel gekommen ist. Mir hat es auch sehr viel Spaß gemacht und ich fühle mich bestärkt, es nächstes Jahr wieder zu versuchen. Vielen, vielen Dank. Hoffentlich gibt es nächstes Jahr wieder eine geguidete Marathon-Aktion. Wir sind dabei. Liebe Grüße, Joachim Forster und Ilona Brinkmann
Aufgrund meiner Bestzeit aus dem Vorjahr (1:55:50) hatte ich mich für eine Zielzeit von 01:50 angemeldet.
Da diese Gruppe nicht zustande kam, wurde ich dem Team mit der Endzeit 01:45 zugeteilt. Das hat mich zunächst stark verunsichert, denn eine Verbesserung um 10 Minuten gegenüber dem Vorjahr mochte ich mir nicht zutrauen.
Tatsächlich erreichte ich am Ende eine Nettozeit von 01:37:50, was seine Leistungssteigerung um 18 Minuten bedeutet hat. Diese war letztlich nur möglich, weil die beiden Guides Günther und Jürgen eine hervorragende Führungs- bzw. Nachführharbeit verrich- tet haben.
Wegen eines Sturzes 600 m vor dem Ziel verlor ich leider den Kontakt zur Gruppe. Ich möchte mich daher auf diesem Wege beim Team und vor allem bei den Guides ganz herzlich bedanken. Rüdiger
Die Guideteilnahme hat sich dies Jahr wirklich gelohnt.
Ich habe es endlich geschaft unter 1:30 zu fahren. Ich bin total happy. Sogar schneller, nämlich 1:28. Ich bin nächstes Jahr auch wieder dabei. Diesmal die 1:25 knacken. Es hat alles gestimmt. Die Guides waren super. Das Einfahren hat ein bisschen zu lang gedauert. Ich habe auch mein Ziel erreicht, unter 1:15 zu fahren. Das ich aber so schnell unterwegs war habe ich erst am Ziel gemerkt. Es würde 1:09:56. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Die Trainingscamp auf Sardinien zahlen sich doch irgendwann aus. Annette und Patrick
Ich fand das Laufen mit den Guides sehr gut organisiert.
Jörg und Günter haben das auch gut gemanagt. Leider mußte ich schon bei km 25 passen, da mir mein Rücken wieder immense Probleme bereitet hat. Ich bin trotzdem nahe an die avisierte Guidezeit mit 1:49 herangekommen.
Mich würde nun noch Interessieren, wie meine Gruppe im Ziel gelaufen isr. Nach dem Tempo müssen sie erheblich unter 1:40 gelaufen sein. Kompliment an Experts in Speed - Ihr seit toll !! Hartmut
"Liebe Ilonka , lieber Werner, ich hatte schon eure Alzenauer e-mail adresse ausgespäht,
um Dir und Ilonka für diese unvergesslichen 1 1/2 h zu danken! Du kannst dir gar nicht mein Jubel vorstellen (oder doch?) als ich erst im Ziel unsere Zeit realisiert habe. Das ist nicht übertrieben, denn in unserem Zug kam eben auch das Genießen nicht zu kurz. Mir war es zum 1.Mal wichtiger zusammen Unter den Linden zu fahren, als einen Endspurt hinzulegen (der sogar noch drin war).
Für mich bestätigt sich , dass sich intensives Training auszahlt und ich mich mit 1.35 sogar noch unterschäötzt hatte. Ihr habt zum Glück alles rausgekitzelt. Fatima
Man muß sich vorstellen - seit 9 Jahren "gurke" ich den Berlin Marathon mit - immer so um die 1:29 - 1:30 Std..
Dieses Jahr wollte ich durch das guide-systeme eigentlich nur eine bessere Startposition erlangen. Ich meldete mich mutig bei 1:25 an - war aber einsichtig genug - dem guide Christoph mitzuteilen, dass ich lieber allein fahren werde, bevor ich die Gruppe störe. Dieser guide - Christoph hieß er wohl - war einmalig ! Mittags übten wir die Gruppenfahrerei. Er gab gute Hinweise, übte mit uns - es klappte nur mäßig!
Der junge Mann nahm unsere Hinweise auf - z.B. ältere Skater können keinen Explosivstart hinlegen,haben z.B.eine schwache Kurventechnik usw. Dann kam der Start. Es klappte wunderbar - konzentrierte Gruppenbildung und ruhiger Beginn. Danke den Organisatoren - wir durften am Schluß der Gruppe B starten - vor der guten C Gruppe, also nicht in der Masse! Das war sehr wichtig - dadurch hatte unser "Schäferhütehund" Christoph seine Gruppe sofort im Griff.Er führte uns wirklich - forderte lautstark den Gleichschritt oder den Wechsel. Nach ca. 8 km kamen die Unfälle - die Gruppe wurde kleiner - der guide wurde größer !
Ich als Gruppenältester stürzte ordentlich durch Fremdeinwirkung (man selbst hat ja nie Schuld!).Obwohl es von mir im Vormittagstraining deutlich gefordert wurde - bei Unfällen bleibt der guide bei der Gruppe - blieb Christoph bei mir und motivierte mich,die Gruppe wieder zu erreichen.Das war schon Klasse ! Später gab er uns Zwischenzeiten bekannt - orientierte sich immer wieder und schaffte sein Ziel - unter 1:25!!!! Dank diesem Christoph verbesserte ich mich - mit 65 Jahren - auf eine 1:24 Zeit und wurde Dritter in meiner Altersklasse !! Ich kann Euer Guide-Programm nicht genug loben - glaube aber, es kommt auf den guide an. Ich habe in den letzten Jahren auch gesehen, dass die Gruppen unmittelbar am Start auseinanderfielen.Prost - Christoph - wenn Du Dich nächstes Jahr beim Skater mit dem Goldhelm meldest, gehen wir am Vorabend zum Nudelessen auf den Ku-Damm (Rapallo mein Stammlokal) Herr Vogel
Es war mein 4. Marathon, aber zum ersten mal bin ich in einem Team mitgeskatet
- es war fantastisch! Ich habe zwar einige Fehler gemacht, aber ich bin so begeistert vom Teamskaten, dass ich mir einen Verein suchen möchte, um mich in Technik und Ausdauer unter professioneller Anleitung zu verbessern.
So ein TrainingCamp auf Sardinien scheint auch ganz interessant zu sein. Gibt es für das TrainingCamp eine Alters-Begrenzung nach oben? Ich bin bereits 55 Jahre alt. Die Guide Aktion ist ein tolle Sache. Vor allem haben auch die Guides (Ilonka und Werner Kaminski) auf mich einen sehr kompetenten Eindruck gemacht und sind sympathisch rüber gekommen. Die Anmeldung zur Guide Aktion war nicht so optimal organisiert, aber das ist dir ja schon bekannt. Vielleicht sollte man die Guide Aktion noch früher bekannt geben, dann würden sich noch mehr Interessenten finden. Vor dem Start haben mich viele Skater gefragt, wie ich mich zu der Guide Aktion angemeldet hätte und wie ich von der Guide Aktion erfahren hätte. Trotz der kleinen Pannen bei der Anmeldung fand ich die Guide Aktion sehr gelungen und möchte im nächsten Jahr wieder mit machen. Herzliche Grüße, Joachim
Berlin ist nun schon einige Tage her und trotzdem lässt die Hoch-Stimmung noch nicht nach.
Es war ein rundum suuuuper Erlebnis, gigantische Stimmung, prima Leute, spitzen Wetter ... Vor allem auf meinen Guide Manfred Keller muss ich ein Hochlied singen!! Er hat uns so sicher, umsorgt, konstant und bestgelaunt durch's Ziel gebracht, das war ein einziger Flow. Ich bin absolut happy dabei gewesen zu sein und werde den nächsten Berlin-Marathon (natürlich wieder mit euch Experts und wieder mit Manfred - wenn ich mit seiner Fitness dann noch mithalten kann ;-) ) rot im Terminkalender anstreichen. Die Flüge sind schon so gut wie gebucht. Besten Dank für die perfekte Organisation! Weiter so. Grüße - Susanne Herrmann
Ich war in der 1:40er Gruppe bei Manfred und muss sagen, mir hat die Aktion nichts gebracht.
Ich habe' mich gemeldet, weil ich keine Lust hatte, wieder einmal alleine zu skaten, gerade in Berlin ist es ja beim Start und den ersten Kilometern die reine Hackerei. Wir waren zu sechst in der Gruppe, beim Start ist die Gruppe regelrecht losgesprintet, ich kam nicht gleich hinterher, weil nun mal ein paar "fremde" Skater dazwischen waren. Manfred hab' ich dann erst im Ziel wieder gesehen. Er
war mit zweien aus der Gruppe 1:30 geskatet, das hat mich gewundert. Ich hab' mich bemüht, auf den ersten Kilometern wieder an die Gruppe ran zu kommen, aber das war unmöglich, es hat mich extrem Kraft gekostet, mit Sprints über die Aussenseiten aufzuschliessen. Was mich genervt hat, war, dass nicht ein Blick aus der Gruppe nach hinten ging, da hätte Manfred seine Schäfchen doch einsammeln müssen. Naja, ich bin wieder mal ein Rennen alleine gefahren, habe noch Leute von meiner TNS-Reise getroffen und war dann mit einer 1:34 schneller als geplant, natürlich zufrieden. Aber: Das war eigentlich nicht der Sinn. Ungünstig fand ich zudem den langen Vorlauf mitTreffen und Einskaten, natürlich erkenne ich aber die Notwendigkeit dessen. Unterm Strich: Für viele sicher eine gute Sache, für mich war es aber "Pech" oder zumindest in dieser Form überflüssig. Ich finde Dein Engagement aber klasse, reich werden kann man damit ja nicht, ist sicher auch nicht das vorrangige Ziel. Viel Erfolg weiterhin! Liebe Grüße Nik




